Wie funktioniert Wasser?

Wasser ist viel mehr als ein einfaches Molekül. Es bildet Wassercluster, die je nach Temperatur ihre Anzahl und Form verändern.

Wasser ist das einzige Element auf der Erde, das alle Aggregatzustände (fest, flüssig, gasförmig) annehmen kann. Dabei verhält es sich atypisch; zum Beispiel dehnt Wasser sich beim Gefrierpunkt aus, anstatt zu schrumpfen.

Wasser hat ein Gedächtnis

Es kann Informationen sammeln und transportieren. Dr. Masaru Emoto hat mit Experimenten an Wasser bewiesen, dass Wasser Informationen aufnimmt und so seine Struktur ändert. So konnte durch das unterschiedliche Besprechen von Wasser mit Liebe / Dank oder Ich hasse Dich die Struktur des Wasserkristalls beeinflusst werden. Auch ändert sich die Struktur des Wassers durch Musik. Dabei werden die Schallwellen als Energieträger von vielen Frequenzen vom Wasser aufgenommen.

Wasser hat eine Struktur

Die Struktur des Wassers ist lebensnotwendig. Chinesische Forscher fanden heraus, dass Pflanzen, die mit strukturiertem Wasser gegossen wurden, weniger Wasser zum Wachstum gebraucht haben und schneller wuchsen.

Die Struktur des Wassers bildet sogenannte Wassercluster, die Informationen speichern können. Lange Wassercluster sind für den Körper nicht zellverträglich. Die Wasserstruktur speichert auch Energie, die für den Stoffwechselvorgang notwendig ist.

Wasser verliert seine Struktur in Leitungsrohren schon nach ca. 50 m, wenn es mit einem Druck von ca. 3,5 bar durchgeleitet wird. Nach jeder Richtungsänderung von 90 Grad gehen ebenfalls große Teile der Struktur verloren. Da Wasserleitungen viele Abzweigungen haben, kann davon ausgegangen werden, dass an der Entnahmestelle (Wasserhahn) keine Struktur mehr im Wasser steckt.

Wasser ist die Grundlage aller lebenswichtigen Vorgänge im Körper. Es ist das wichtigste Transport- und Lösungsmittel und ermöglicht so erst Kommunikation zwischen den Körperzellen.

Prof. Dr. Ingo Froboese
Sporthochschule Köln